Die kölsche Sprooch: Kaum eine Stadt betont ihre Bodenständigkeit so wie Köln und kultiviert die lokale Lebensart – »Hey Kölle, do bes e Jeföhl«, bekennen die Höhner. Bester Beweis: Kabarett und Karnevalslieder pflegen die lokale Variante des rheinischen Dialekts, und das Kölner Grundgesetz wird zitiert, wann immer es passt
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Die Leuchtreklame: Wer bei Stuttgart auf der A8 unterwegs ist, unterquert eine gewaltige Stahlkonstruktion. Und den zweitgrößten Schriftzug der Welt nach dem überdimensionalen (unbeleuchteten) HollywoodSign! Denn an den beiden Längsseiten des brückenartigen Messeparkhauses prangen direkt über den Fahrbahnen insgesamt 55 Meter breit die großen Bosch-Schriftzüge. Jeder der acht
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Schriftzeichen der Stadt: In den Straßen, auf Fassaden und Verkehrsmitteln, auf Ladenschildern, Leuchtreklamen und Graffiti, Leitsystemen und Verkehrsschildern: Schrift am Bau und im öffentlichen Raum belebt nicht nur das Straßenbild, sondern prägt ganze Städte – ob klein und fein oder auffällig-überdimensional. Eine ganze Schriften- und Schilderwelt tut sich
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Traditionell und deftig: Die Pfälzer schätzen es herzhaft und essen gerne Fleisch – der »Pfälzer Teller« vereint zum Sauerkraut gleich alle drei Klassiker, Saumagen, Bratwurst und »Lewwerknepp« (Leberknödel). Helmut Kohl, ein großer Liebhaber des Traditionsgerichts, hat die kulinarische Spezialität der Pfalz international bekannt gemacht, den Saumagen. Im Deidesheimer
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Outdoor-Abenteuer: Von der Rheinebene gehen die geschwungenen Weinberge nach Westen hin direkt in den Pfälzerwald über, das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Wein und Wald sind das Charakteristische der Pfalz, und die landschaftlichen Kontraste machen den besonderen Reiz der Region aus. Doch so schön ein Spaziergang durch herbstlich bunte Rebfelder
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Unterwegs auf zwei Rädern: Radwanderer, Sportler, Outdoor-Freaks, Familien, Genussradler, Mountainbiker, Tandem-Fans – in der Pfalz ist man auf sämtliche Spezies unter den Radfahrern eingestellt. Das Radwegenetz ist riesig: Auf den zahlreichen Radwegen entlang der Weinstraße und in der Rheinebene ist man auf selbst organisierten Touren unterwegs oder folgt den
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Neue Geschäftsideen gefragt: Einst war die Südpfalz das größte Tabakanbaugebiet Deutschlands. Daran erinnern nicht nur Kunstobjekte wie der Tabakbrunnen in Herxheim (von Barbara und Gernot Rumpf) und der Raucher auf einer Bank in Hayna, sondern auch noch veritable Tabakfelder, wie man sie rund um die beiden Orte entdecken
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Sitzen ist das neue Rauchen: Für die Erkenntnis, dass zu wenig Bewegung ungesund ist, brauche ich keine wissenschaftlichen Studien. Weil ich im Alltag viel zu viel sitze – einer der größten Nachteile eines Schreibtischjobs am Computer im Homeoffice –, bewege ich mich gern in meiner Freizeit, nicht nur in
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Herbstferien in Deutschland: Wandern, Mountainbiken, Radfahren, Klettern – allen, die im Urlaub und in Corona-Zeiten Bewegung im Freien suchen, bietet der Pfälzerwald viel Erholung und Abwechslung. Als Unesco-Biosphärenreservat stehen große Teile der Region unter besonderem Schutz. Neben schattigen Wäldern mit mächtigen Baumriesen, rauschenden Bächen, lauschigen Badeseen und roten Buntsandsteinfelsen
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Deutschlands zweitgrößte Weinregion: Das Pfälzer Weinanbaugebiet erstreckt sich auf 80 Kilometer Länge als etwa 5–10 Kilometer breites Rebenmeer von Norden nach Süden. Westlich ziehen sich die Weinberge an den Ausläufern des Pfälzerwalds hinauf, im Osten verebben sie allmählich in der Rheinebene. Aneinandergereiht sollen die Rebstöcke dieses zweitgrößten deutschen Weinbaugebiets
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Wie beginnt der Tag am schönsten? Für »Frühschwimmer« im Mineralbad Berg, dessen Retro-Charme nicht nur die vielen Stammgäste schätzen. Echte »Bergianer« schwimmen übrigens auch bei Eis und Schnee im Winter. Für den prickelnden Effekt – Baden in Champagner – sorgt das »Berger Urquell«: Stuttgart besitzt die größten Mineralwasservorkommen Europas
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Welch eine Verlegerin! Gerade erobert Helen Wolff mit ihrem posthum herausgegebenen Roman »Hintergrund für Liebe« (mein Blogartikel hier) die Bestenlisten, etwa vom SWR. Als Autorin eine Neuentdeckung, war sie als Verlegerin (1906–1994) legendär, in seinem Nachruf fand etwa Günter Grass außerordentlich bewegte Worte für den großen Verlust. Helen
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