Wandern durch violette Teppiche: An einem schönen Tag im Oktober waren wir schon mal zum Wandern auf der Crozon-Halbinsel. Angesichts der braunen Heidelandschaft hatte ich mir fest vorgenommen, zur Zeit der Blüte wiederzukommen. Die Crozon-Halbinsel ist Teil des 1969 gegründeten Parc Naturel Régional d’Armorique (www.pnr-armorique.fr), dem zweitältesten unter
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Wandern im Finistère: Die lange bretonische Küste bietet unzählige spektakuläre Orte – einer davon ist die Crozon-Halbinsel im Département Finistère. Vier Landzungen hat sie, die eine Art riesiges Kreuz im Meer bilden und sich alle als Wanderziel lohnen – wir haben uns für eine Tour rund um die
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Sentier des Douaniers: Rund um die Nordspitze des Cap Corse zieht sich der Zöllnerpfad, mit traumhaften Ausblicken auf Meer, vorgelagerte Inseln und Genuesertürme. Insgesamt sind es von Macinaggio bis Centuri Port etwa 26 Kilometer; wir sind zwei Etappen davon gewandert, zuerst von Macinaggio in anderthalb Stunden bis zum
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Bergdörfer: Wie bei vielen Gemeinden am Cap Corse ist Marine de Sisco nur der touristische Ableger am Meer von mehr als einem Dutzend Bergdörfern (von denen keins Sisco heißt). Meist neueren Datums sind daher die Häuser entlang der Küstenstraße und des Kieselstrands, wo auch das namengebende Flüsschen Sisco
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Cap Corse: Als schmaler Finger ragt das nördliche Kap aus Korsika hervor, nur zehn Kilometer breit und rund 40 Kilometer lang. Die Küstenstraße führt mit vielen Kurven um die Halbinsel herum, lässt aber die Nordspitze des Cap Corse aus und biegt bei Macinaggio ins Landesinnere ab. Wer die
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Themenweg: Einige Dörfer am Cap Corse haben eigene Rundwege ausgewiesen, in Pietracorbara sind es gleich mehrere, die »Balade des fours« im Teilort Ornetu führt zu den alten Dorfbacköfen, der »Sentier des sources et des rochers« im Teilort Lapedina zu Quellen und markanten Felsen, die »Balade des ponts et
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Start in Trévou-Tréguignec: Auf einigen Etappen des Zöllnerpfads waren wir schon unterwegs – diesmal ging es als Streckentour an der Küste entlang von Trévou-Tréguignec Richtung Osten mit einem weiteren Abstecher nach Port-Blanc. Der GR34 ist einer der spektakulärsten Wanderwege Frankreichs und führt als »Sentier des Douaniers« an der
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Im Finistère: »Na, viel Regen dahinten?« begrüßte uns am Parkplatz ein Apnoe-Taucher in voller Neopren-Montur, der gerade seinen Fang im Auto verstaute, ein großes Netz voller Meerspinnen. Das war reine Ironie, denn die Sonne strahlte Mitte Mai bei sommerlichen Temperaturen vom blauen Himmel, und das Ganze war eine
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Plage Pors Mabo: Das Ortszentrum des Badeorts Trébeurden liegt etwas erhöht über dem Meer, und je nachdem, in welcher Richtung und Abfolge man laufen will, bieten sich unterschiedliche Parkmöglichkeiten an. Ich bin bis hinunter zur großen Strandbucht Pors Mabo gefahren (jetzt im Juni parkte dort noch niemand, im
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Im Zeichen der Jakobsmuschel: Im Mittelalter begaben sich zahllose Pilger aus ganz Europa, oft in Gruppen, zu Fuß auf eine lange Wanderschaft zum Grab des heiligen Jakobus in Santiago de Compostela. Neben Rom und Jerusalem war die Stadt im nordwestspanischen Galizien das dritte wichtige christliche Wallfahrtsziel. Wer sich auf
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Wochenend und Sonnenschein: Bei unserer Weintour zur Nahe an einem verlängerten Wochenende haben wir nicht nur Wein probiert und gekauft, sondern auch drei Spaziergänge gemacht, zum Kloster Disibodenberg, zur schönsten Weinsicht bei Niederhausen und auf dem Rotenfels bei Bad Kreuznach. Durch Weinberge oder an der Nahe entlang geht
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Unterwegs auf dem GR 34: Bei der Umrundung der Hafenstadt geht es vom Parkplatz am Vieux Port zunächst in östlicher Richtung zur Chapelle Sainte-Barbe, die auf einem Hügelchen am Rand des Hafens thront – mit schönem Blick auf die Stadtsilhouette und die vorgelagerte Ile de Batz. Sainte-Barbe, der
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