Japanischer Meerrettich: In diesem Salat habe ich den milden Wintersalat Postelein mit fein gehobelten Möhrenstreifen und einer Wasabi-Mayonnaise kombiniert. Durch Wasabi erhält die vegane Salatcreme (auf der Basis von Mandeln statt mit Ei hergestellt) eine pikante Schärfe. Weil der echte Wasabi so teuer ist, werden für Wasabi-Paste oft
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Aufgeräumt: Möglichst viele Zutaten in einer Salatschüssel zu vereinen, führt meist zu einem bunten, aber nicht unbedingt zum besten Ergebnis (außer beim sommerlichen Käsesalat und beim großen Herbstsalat). Lieber sind mir nur drei, vier Zutaten wie hier – für einen leichten, appetitanregenden Salat als Auftakt. Samen und Nüsse
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Grün weiß violett: Farben spielen nicht nur in der katholischen Liturgie eine Rolle. Bunte Teller erfreuen auch… Ob Grünzeug, Rote Bete und Birne außer farblich auch geschmacklich gut zusammenpassen, habe ich schon vor vier Jahren mit einem Salat ausprobiert. Dort steuerten Walnüsse die nussige Note bei, hier ist
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Zitronig: Die wohl leichteste Variante eines Krautsalats kommt aus Griechenland. Mit Zitronensaft und wenig Olivenöl angemacht, ist ein »Lachanosalata« eine knackig-frische Angelegenheit und schmeckt obendrein richtig gut. Wird statt robustem Weißkohl der zartere Spitzkohl verwendet, hat der Salat keinerlei deftige Schwere – und auch wenig Ähnlichkeit mit dem
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Frühling im Januar: Ich habe nur ein ganz kleines Tiefkühlfach, da passt außer dem Eiswürfelbehälter nicht viel rein. Stets vorrätig habe ich daher nur Erbsen und Himbeeren. Tiefkühl-Erbsen verwende ich immer dann, wenn nach Kohl, Wurzelgemüse, Kartoffelgerichten, viel Hülsenfrüchten und Ähnlichem der kulinarische Winterblues unbedingt durch Frühlingsgrün vertrieben
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Deutscher Kohl: Dies ist der zehnte Blumenkohlsalat in zehn Jahren im Blog, ein guter Schnitt, finde ich. Im Frühjahr schmeckt Blumenkohl mit Linsen und Radicchio oder mit Bärlauch, im Sommer mit Tomaten und Kapern, im Winter mit Tahin-Zitronen-Dressing und das ganze Jahr über mit frischen Kräutern. Hier wird
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Überwintern: Früher waren frische Kräuter im Supermarkt und anderswo im Winter schwer zu bekommen, heute erhält man selbst Basilikum Anfang Januar. Eingeflogen wird es allerdings aus Kenia, nachhaltig ist das nicht und so aromatisch wie im Sommer erst recht nicht. Dill, Koriander, Minze, Petersilie, Kresse und Schnittlauch kaufe
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Vitamine fürs neue Jahr: Dieses Rezept der Levante-Küche ist ein toller Nachtisch. Zwar werden Blondorangen eher zum Rohessen verkauft und Blutorangen eher zum Auspressen, doch für diese süße Leckerei sind beide eine gute Alternative. Einen Orangensalat gab es hier bisher nur in der herzhaften sizilianischen Variante: Im »Insalata
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Wintergemüse: Wenn es auf den Winter zugeht und deutlich kälter wird, geht selbst bei Salatfans wie mir der Appetit auf Rohkost zurück. Für die Wintersalate von Radicchio bis Feldsalat bin ich auch an kühleren Tagen immer zu haben, doch Wurzelgemüse raspele ich nur in den warmen Monaten gleich
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Ganz nach Gusto: Das Erfreuliche an Linsen, Bohnen und Kichererbsen ist aus meiner Sicht, dass sie sich gut mit pikanten Gewürzen und aromatischen Kräutern vertragen, auch mit einer kräftigen »Überdosis« von beidem. Weiße Gigantes, die griechischen Riesenbohnen, mit viel Salbei zählen zu meinen Lieblingsrezepten, und mit Ras el-Hanout
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Russischer Salatklassiker: Auf dem Markt hatte ich Rote Bete gekauft, um einen Salat mit Räucheröl (wie gerade in Paris gegessen) auszuprobieren. Doch nun hatte mir meine Schwester schon zum zweiten oder dritten Mal von einem Salat aus »Mamuschka« von Olia Hercules vorgeschwärmt. Und da ich genau das Osteuropa-Kochbuch
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Salat aus der Pfanne: Mit dem leicht bitteren Radicchio, dem pfeffrigen Rucola und saurer Vinaigrette im Salat harmoniert süßes Obst bestens – hier gab es schon Rezepte mit köstlichen Pflaumen, mit Birne, mit Grapefruit, mit Orangen, mit Apfel und mit Trauben. Mit den letzten Trauben der Saison lässt
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