Unterwegs auf dem GR 34: Bei der Umrundung der Hafenstadt geht es vom Parkplatz am Vieux Port zunächst in östlicher Richtung zur Chapelle Sainte-Barbe, die auf einem Hügelchen am Rand des Hafens thront – mit schönem Blick auf die Stadtsilhouette und die vorgelagerte Ile de Batz. Sainte-Barbe, der
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Wandern mit Aussicht: Bei der Rundwanderung geht es über den Weitwanderweg GR 34 an der Küste entlang, bis dorthin und von dort zurück aber auch durchs Hinterland des Pays d’Iroise. Wir starten am Parkplatz beim Friedhof neben der neogotischen Kirche von Trézien und folgen der Straße ein kurzes
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Presqu’île de l’Armorique: Das Ortszentrum von Plestin-les-Grèves, wo der schöne Sonntagsmarkt allwöchentlich unsere wichtigste Anlaufstelle für den Einkauf von Obst und Gemüse ist, liegt nicht direkt am Meer. Doch auch die Halbinsel zwischen der Flussmündung des Douron und der großen Bucht, die sich von Saint-Efflam bis nach Saint-Michel-en-Grève
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Von Wasser umgeben: Auf dem kleinen Parkplatz stehen die Bullis der Surfer, das herbstliche Wetter schreckt sie nicht ab, wenn die Aussicht auf Wellen besteht. Am Himmel eine Wolkendecke, ringsum hohe Klippen, Granitfelsen und vertrocknete Heide, wir machen uns auf den Weg. Die lange bretonische Küste bietet unzählige spektakuläre
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Ausblick auf die Neckarschleife: Auf weiten Strecken eher Verkehrsweg und Wasserstraße mit mächtigen Staustufen, Schleusen-Bauwerken aus viel Beton und wenig idyllischen Häfen, entspringt der Neckar bei Villingen-Schwenningen und mündet rund 360 Flusskilometer später bei Mannheim in den Rhein. Auf seinem Weg von Stuttgart nach Heilbronn zeigt sich der Fluss
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Sentier des Douaniers: Was gibt es Schöneres, als beim Wandern vom Meeresrauschen begleitet zu werden? Da die Küste direkt vor der Haustür liegt, führt mich mein täglicher Spaziergang eigentlich immer ans Wasser, und die sich an Felsen oder Strand brechenden Wellen liefern den Soundtrack dazu. Mal gehe ich
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Weinwandern: Egal, von wo man in Leutesdorf startet, ob vom Bahnhof oder einem Parkplatz, erstes Etappenziel ist die Schützenhalle am oberen Ortsrand. Man erreicht sie beispielsweise über Rätsgasse und Jungjesellepäddsche. Von dort geht es – schon mindestens auf halber Höhe der Steillagen – über den aussichtsreichen Schützenweg durch
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Côte des Abers: Die Abers an der Nordküste des Finistère wirken auf Landkarten wie tief ins Landesinnere der Bretagne reichende Fjorde. Während Fjorde aber von Gletschern gebildet wurden, handelt sich hier um Flussmündungen, die den Gezeiten unterliegen. Ebbe und Flut bieten ein faszinierendes Schauspiel – der Aber Wrac’h
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Côte des Sables: Es war zu schönes Wetter, um zu Hause zu bleiben. Der Ort Plouescat liegt nicht am direkt am Meer – bei der Rundwanderung geht es über den weiß-rot markierten Weitwanderweg GR 34 auch an der Küste entlang, bis dorthin und von dort zurück aber durchs
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Sentier des Douaniers: Ringsum Nebel im Finistère, genau wie vom Wetterbericht angekündigt. Zeit für eine Wanderung, also auf nach Carantec. Der weiß-rot markierte Weitwanderweg GR34, der im Norden am Mont Saint-Michel und damit an der Grenze von Bretagne und Normandie beginnt und am Golfe du Morbihan im Süden
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Mitten im Weinberg: Der Treppenweg scheint direkt in den Himmel zu führen, und Himmelstreppe wird die barocke Anlage deshalb auch genannt. Nach jeweils sieben Stufen, für jeden Wochentag eine, folgt ein Absatz. 52 Wochen hat das Jahr, der Rest ist eine Rechenaufgabe. Oder man zählt einfach nach: als »Jahrestreppe«
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Abwechslungsreiche Alb: Wenn man den Winter nicht komplett auf dem Sofa, am Schreibtisch oder in der Küche verbringen sondern sich im Freien bewegen möchte ist das regelmäßige Joggen und Spazierengehen auf immer denselben ähnlichen Strecken in der eigenen Nachbarschaft auf die Dauer etwas eintönig. Also rein in die Wanderstiefel
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