GRÜNE ARCHITEKTUR IN PARIS

Vertikale Gärten: Weil Europas versiegelte Städte in Hitzesommern unerträglich werden, lassen sich die Metropolen zur Abkühlung allerhand einfallen, von Nebelduschen, Trinkwasserspendern und Schattendächern über Miroirs d’Eau – begehbare Brunnen – bis zu mehr Grün. Bepflanzt werden nicht mehr nur Plätze, Straßen und Flachdächer: Aus der Horizontalen wagten sich
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ELSASS: AUSFLUGSTIPP PETITE CAMARGUE

Urwald in den Rheinauen: Zwischen dichtem Schilfröhricht und alten Bäumen, Totholz und Wassertümpeln, Trockenwiesen und Grundwasserquellen erlauben es einige Beobachtungsstände, seltene Vögel zu beobachten, ohne sie zu stören. Tatsächlich begegnet man hier mehrfach Menschen mit überdimensionalen Kameraobjektiven auf der Fotopirsch oder mit Fernglas und Bestimmungsbuch. Bei Saint-Louis erstreckt
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GÄRTEN DER NORMANDIE: JARDINS D’ÉTRETAT

Formschnitt-Garten: Ein neues Wort habe ich in der Normandie gelernt, Topiary ist der englische Begriff für in Form geschnittene Hecken, Bäume und Sträucher (und auch im Französischen als »topiaire« gebräuchlich). In den am Steilhang der Falaises d’Amont gelegenen Jardins d’Étretat hat Landschaftsarchitekt Alexandre Grivko die Gestaltung mit der
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BRETONISCHE GÄRTEN: CHÂTEAU DE LA BALLUE

Grüne Architektur: Im Hinterland vom Mont Saint-Michel lohnt das Schloss La Ballue im Couesnon-Tal den Umweg für Gartenfans. Denn der Park, ausgezeichnet als »Jardin remarquable«, lädt zum erlebnisreichen Spaziergang durch ganz unterschiedlich gestaltetes Grün. Mit kunstvoller Formschnittgärtnerei von Buchsbaum, Liguster und Eiben gibt der formelle französische Garten der
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