Spätfrost im Süden: Im Juli und August war ich in Frankreich, und in der Bretagne ganz im Norden gab es mehr Feigen als in der Ardèche schon weit im Süden. Warum? Im Frühjahr erlitten die Winzer und Obstbauern rechts und links der Rhône in den Départements Ardèche und Drôme
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Hanf in der Küche: Den schnellen Salat aus frischen Erbsen habe ich zum ersten Mal mit Hanfsamen zubereitet. Es gibt sie in Bioqualität mit und ohne Schale und ich habe gleich beide verwendet, um auszuprobieren, was besser zum Salat passt. Die ungeschälten kamen aus Brandenburg und/oder Mecklenburg-Vorpommern, sie enthalten
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Linsen statt Pasta: Auch noch im Sommer getrocknete Hülsenfrüchte im Salat, wo es doch so viel frisches Gemüse gibt? Ja, denn zum Nudelsalat mit Grillgemüse, Kirschtomaten und Mozzarella sind Linsen eine echte Alternative. Wie Pasta können sie im Voraus gegart werden, nehmen ähnlich wie Nudeln gut ein Dressing
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Fünf-Minuten-Salat: Schneller steht kaum ein Salat auf dem Tisch! Einfach den Halloumi und die Tomaten in Scheiben schneiden. Den Grillkäse in einer Pfanne in einem Esslöffel Olivenöl auf beiden Seiten knusprig braten und mit den getrockneten Kräutern bestreuen. Die Tomaten mit der Vinaigrette, den Oliven, der Petersilie und
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Da habe ich mal aufgepasst! In Japan, so habe ich gelesen, werden Kinder an Essen gewöhnt, indem sie bis zu 30 verschiedene Lebensmittel täglich probieren. Mit einem abwechslungsreichen Speiseplan entwickeln sie viel seltener Allergien und entpuppen sich als unkompliziertere Esser als mit der hier teils propagierten »Beikost«, bei der
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Dem Salat blüht jetzt was! Essbare Blüten – in diesem Fall von Kapuzinerkresse und Dill – schmücken einen gemischten Blattsalat nicht nur optisch, sondern werten ihn auch geschmacklich auf. Sie gedeihen auch im Blumenkasten oder Pflanztopf und liefern im Frühsommer reichlich Blüten. Die Blüten sollten möglichst bei trockenem Wetter
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Einweichen ist angesagt: Dass Tomaten und Bohnen gut zusammenpassen, zeigen sie gern als warmes Gemüse – die griechischen Gigantes Plaki sind gebackene Bohnen in Tomatensauce, die durch langes Garen im Ofen ihren Aromen intensiv entfalten. Und auch die amerikanischen Baked Beans tragen das Backen schon im Namen. Die Kombination
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Kleinformat: Bei diesen Minis musste ich sofort zugreifen – denn egal, ob ich sie roh verwende, einlege oder die Zucchini brate oder grille, ich versuche, immer möglichst kleine Exemplare zu kaufen. Sie sollten möglichst jung geerntet werden, den mit wachsender Größe büßen sie Geschmack ein. Die erworbenen Exemplare waren
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Chässalat: Einen pikanten Käsesalat kann man wie den Elsässer Wurstsalat mit Cornichons kombinieren und auch Kapern würden passen. Doch den fein-würzigen Geschmack von Appenzeller oder Chällerhocker möchte ich gar nicht mit so zwei kräftig salzigen oder sauren Zutaten überdecken. In der Schweiz kommt ein Käsesalat gut nur mit etwas
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Käse aus der Auvergne: Der kuppelförmige Weichkäse mit abgeflachtem Boden wird aus Kuhmilch hergestellt, wiegt etwa 250 bis 350 Gramm und ist 8 bis 9 Zentimeter hoch. Die Rinde ist mit weißem Schimmel überzogen und essbar. Der Käse zählt zu den Spezalitäten der Auvergne und stammt aus der Limagne,
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Italienischer Klassiker? In Deutschland steht dieser Salat aus dem leicht pfeffrigen Rucola in manchen Restaurants auf der Karte – in all meinen Italien-Kochbüchern ist er kein Thema. Liegt das nun daran, dass man letztlich kein Rezept dafür braucht oder daran, dass er sooooo klassisch italienisch gar nicht ist? Ich
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Bittersalate: Meist bekommt man außer den festen runden Köpfen des rotvioletten Radicchio die vielen anderen Bittersalate nur mal hier oder da. Äußerst selten jedoch alle zusammen in üppiger Vielfalt wie beim Obst- und Gemüsehändler Schier auf dem Carlsplatz-Wochenmarkt in Düsseldorf. Dass der Markthändler ein Salatfan ist, wie er
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