Spieglein, Spieglein: Wer ist die Schönste im ganzen Land? Vor der Place de la Bourse in Bordeaux sorgt der »Wasserspiegel« für schönste Fotomotive: Besonders eindrucksvoll spiegelt sich die beleuchtete Platzanlage mit ihren klassizistischen Fassaden zur Abenddämmerung. Der Miroir d’Eau ist ein echter Geniestreich – kein klassischer Brunnen, sondern eine
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Wintermärchen: Endlich mal wieder Sonne und blauer Himmel nach diesem gefühlt sonnenärmsten Winter aller Zeiten. Also nichts wie raus am heutigen frischen Wintermorgen! Zwar geht es auch gleich vor unserer Haustür rauf auf die Schwäbische Alb, doch bei diesem Traumwetter möchte ich zum Zeller Horn. Unter den vielen
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Maison des Trois Thés: Letzte Woche habe ich in Paris an einem eiskalten Februar-Nachmittag Teng Chong Bai Yin Zhen getrunken. Und anschließend den weißen Tee aus der chinesischen Provinz Fujian auch gleich zum Mitnehmen gekauft, so gut hat er mir geschmeckt. Dabei hatte die freundliche Mitarbeiterin in der
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Ein Ort für Bücher: Unendlich viel Literatur, deckenhohe Regale, ein ganzer Raum nur für Krimis, gut sortierte Reise-, Lifestyle-, Garten-, Wein- und Kochbuchbestände, eigene Fachbuchabteilungen, eine kleine Auswahl an Musik und Filmen, Comics und Kinderbücher natürlich nicht zu vergessen – die Buchhandlung Mollat ist ein Paradies für Leser
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Aussichtspunkte am Albtrauf: Das Wandern an der Traufkante der Schwäbischen Alb ist auch deswegen so schön, weil immer wieder tolle Aussichtspunkte locken. Einige davon sind auch mit einem kurzen Spaziergang im Behaglichkeitstempo zu erreichen, etwa das Zollernpanorama mit fantastischem Blick auf die Burg Hohenzollern, die Burg Hohenneuffen mit
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GASTBEITRAG VON DR. CHRISTOPH FISCHER Vielleicht so etwas wie eine Liebeserklärung: Ich kannte sie nicht. Ich wusste auch nicht genau, auf was ich mich einlasse. Das Ziel war Frankreich, und das ist immer schon einmal gut. Und dann eine Insel. Eine Insel ist für mich immer so, wie etwas zu
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Wahre Liebe: Kann man sich in Inseln oder Buchten verlieben? Ja, und sogar auf den ersten Blick! Meine erste große Liebe war Formentera, dabei war ich nur versehentlich dort gelandet, weil ich es mit Fuerteventura verwechselt hatte (peinlich, aber wahr!). Die Einheimischen und Touristen fanden es lustig, dass ich ein
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Auf die Hand: Mindestens ein Falafel-Sandwich pro Paris-Aufenthalt muss sein. Bessere habe ich in Paris noch nicht gefunden: Sogar die New York Times befand, hier sei es so gut, dass es jeden zum Vegetarier machen könnte. Allerdings bestelle ich trotz der Plastikteller inzwischen lieber im Sitzen als auf die Hand –
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Lieblingslokal: In den Altstadtgassen von Nizza laden unzählige kleine Bistros und feine Restaurants dazu ein, die Spezialitäten der südfranzösischen Küche zu probieren. Das Comptoir du Marché habe ich vormittags durch Zufall gefunden, zudem noch quasi durch die Hintertür – der Koch, der dort eine kurze Verschnaufpause machte, wies
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Village de caractère: Banne auf einer steilen Anhöhe mit terrassenförmig bebauten Hängen etwas südlich von Les Vans gehört zu den vielen malerischen Bergdörfern der Ardèche. Im 16. Jahrhundert ließ ein lokales Adelsgeschlecht hier eine riesige Festung erbauen, die während der Französischen Revolution zerstört wurde. Nur die Befestigungsmauer und
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Village de Caractère: Das hübsche mittelalterliche Dörfchen – in der Ardèche erhalten solche Bilderbuchdörfer das Label »Village de Caractère« – schmiegt sich unterhalb einer Burgruine an eine Hügelflanke. Heute wäre kaum mehr als ein großer Steinhaufen übrig, hätte sich nicht vor mehr als vier Jahrzehnten eine Bürgerinitiative gegründet,
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Pont d’Arc – Wahrzeichen der Region: In ihrem südlichen Teil hat die Ardèche eine beeindruckende Schlucht aus den Felsen ausgewaschen, der überwältigendste Abschnitt liegt zwischen Vallon-Pont-d’Arc und Saint-Martin-d’Ardèche. Von der kurvenreichen Panoramastraße oben auf der Höhe bieten ein Dutzend Aussichtspunkte einen schönen Blick auf die Flussschleifen, aber am
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