Minutensalat aus dem Vorrat: An Kürze der Zubereitung kaum zu unterbieten – auf dem Heimweg gekauft und zuhause in wenigen Minuten auf dem Teller ist so ein Salat aus frischem Rucola und zwei Zutaten von der Antipasti-Theke. Rucola ist für einen Salat im Handumdrehen immer eine gute Grundlage,
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Frisch gekeimt: Ein Blick ins Kühlregal des Supermarkts ergab, dass das Sortiment gerade um Erbsensprossen erweitert wurde – da habe ich gleich zugegriffen. Linsensalate finden sich auf diesem Blog schon in vielen Varianten, mit Sellerie und Cranberrys oder Kürbis und Tomaten, mit Grillgemüse und Mozzarella, Brunnenkresse und Roter
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Prinzlich: Das Schloss beim idyllischen Örtchen Montlouis-sur-Loire war seit den 1960er Jahren ein kommunales Seniorenheim, doch als es nicht mehr den gesetzlichen Standards entsprach, verkaufte die Gemeinde das Château de la Bourdaisière Anfang der 1990er Jahre an den Prinzen Louis Albert de Broglie. Heute kann man hier in
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Erntezeit: Als Sommergemüse schmecken im Ofen gegarte Paprikaschoten besonders gut gefüllt als Hauptgericht, als sizilianische Peperonata auch als Beilage oder wie hier als eine Art italienischer Salat mit Tomaten, Mozzarella und Basilikum, in dem Kapern kräftig-würzige Akzente setzen. Für zwei Portionen: 4 rote Spitzpaprika • 3 EL Olivenöl 1
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Weißer Salat: Den Salat nur aus knackigem, hauchdünn gehobeltem Fenchel und einigen Stangen Staudensellerie findet man in den Küchen der Levante und Israels, doch auch in Italien weiß man die kräftig-aromatische Gemüsekombination zu schätzen – als »Insalata bianca« ist mir das Salatrezept mehrfach begegnet. Wenn man Fenchel und
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Buntes Potpourri: Weniger ist mehr, das gilt auch beim Käsesalat, und ein guter Bergkäse schmeckt mit ein paar Kräutern und nur ein, zwei weiteren Zutaten am besten – mit Birne und Walnüssen beispielsweise oder mit Radieschen und Gurke oder einfach nur viel Schnittlauch und Rucola. Eigentlich! Im Sommer
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Saucen-Klassiker: In der französischen Küche haben Saucen einen besonderen Stellenwert, nicht nur warme wie Béchamel, Hollandaise, Béarnaise oder Sauce Meurette und enorm viele weitere, sondern auch kalte Varianten von Aioli über Krebsbutter bis zu Sauce Ravigote und Rémoulade. Der Politiker und Diplomat Talleyrand (1754–1838) soll geschrieben haben, Großbritannien
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Frühe Früchte: Erdbeeren und Spargel haben nicht nur zur gleichen Zeit ab Mai Saison, sie sind auch gute Freunde und passen durchaus in einem Salat zusammen. Erdbeeren steuern hier ihr Aroma eher zurückhaltend bei als fruchtige Komponente im Dressing. Doch sie sind auch starke Partner für andere Kombinationen,
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Knackig: Frühlingszeit ist Spargel- und Rhabarberzeit – warum also nicht beides mal kombinieren? In vielen Haushalten ist man bei beiden Gemüsen mit den Klassikern zufrieden: Rhabarber im Kuchen und der Erdbeerkonfitüre, Spargel wird gekocht und mit Kartoffeln und Schinken serviert. Dabei gibt es für Spargel wie für Rhabarber
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Ruckzuck auf dem Teller: Im Garten blühen gerade zwei Forsythien leuchtend gelb, der uralte Fliederbaum dunkelviolett und dahinter steht ein riesiger Kirschbaum in Blüte – ganz in Weiß. Endlich Frühling! Da möchte man bei strahlend blauem Himmel nicht nur unbedingt raus ins Freie, auch in der Küche soll
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Dress to impress: Für Salate spielen Dressings und Vinaigrettes eine nicht unwesentliche Rolle. Für meine Rezepte komme ich aber meist mit Essig und Öl aus – denn es gibt von beidem so viele tolle Sorten und Kombinationen, von Nussölen bis zu Fruchtessigen, die den Geschmack entscheidend beeinflussen. Und
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Rezept vom Blech: Aus gerade mal drei Zutaten, Kartoffeln, grünen Bohnen und schwarzen Oliven, wird ein herzhafter Salat, der lauwarm am besten schmeckt. Ein zitroniges Dressing passt gut dazu. Ich hatte zuletzt eine größere Menge mit Yuzu zubereitet und habe heute den Rest verwendet, doch auch Zitronensaft und
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