ARD Audiothek: »Radio hören, und im Radio eben nicht nur Musik, ist wie Lesen mit den Ohren, wohingegen Bewegtbildschauen so was ist wie Bratwurstessen mit den Augen.« Diesem Satz des Journalisten Kurt Kister aus seiner Kolumne in der SZ kann man nur beipflichten. Ebendort hat er auch verlautbart,
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Im Literaturhaus: Das scheinbar historische Thema ist aktueller ist denn je. Seit Ende Oktober widmet sich das Münchner Literaturhaus mit einer Ausstellung »verbotenen Büchern«. 90 Jahre nach den nationalsozialistischen Bücherverbrennungen ist Salman Rushdie, gegen den Iran eine Fatwa verhängte, nur das prominenteste Beispiel mit seinem Buch »Satanische Verse«,
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Der Bauch von Paris: »Die Salate – Kopfsalat, Löwenzahn und Endivien –, leicht geöffnet und noch mit Erdklumpen behaftet, zeigten ihr helles Herz; die Spinatbündel, die Sauerampferbündel, die Artischockensträuße, die zu Haufen aufgetürmten Erbsen und Bohnen, der aufgestapelte Römersalat, durch Strohfasern zusammengebunden, zeigten die ganze Bandbreite der Grüntöne,
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Basics aus dem Kühlschrank: Ein schneller Tomatensalat, denn für den zuvor zubereiteten Kürbissalat hatte ich gleich eine doppelte Portion Kichererbsen eingeweicht und gekocht – was hier für einen Arbeitsschritt weniger und vor allem für die entsprechende Zeitersparnis sorgt. Hülsenfrüchte, ob Linsen, Bohnen oder Kichererbsen, machen jeden Gemüse- oder
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Theorie des Gehens: »Ist es in der Tat nicht wirklich ganz außergewöhnlich festzustellen, dass, seit der Mensch geht, sich niemand je die Frage gestellt hat, warum er geht, wie er geht, ob er geht, ob er besser gehen könnte, was er beim Gehen tut, ob es kein Mittel
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ZDFinfo: Im Juni 1940 marschierte die deutsche Wehrmacht in Paris ein. Um die französische Hauptstadt zu schützen, überließ man sie kampflos den Nazis. Die Deutschen kontrollieren die Stadt, doch auch unter der Besatzung wurde im Untergrund weitergekämpft, die Résistance formierte sich rasch. Abgesehen von der nervigen dramatischen Musikuntermalung
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Die Trikolore: Die Flagge mit drei vertikalen Streifen in Blau-Weiß-Rot ist das nationale Emblem Frankreichs und eines der Insignien der Republik. Sie entstand während der Französischen Revolution aus den Farben der Stadt Paris (Blau und Rot) und der Farbe des Königs (Weiß). Im Jahr 1794 erklärte der Nationalkonvent
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Leuchtender Herbst: Längst haben sich die Blätter von Bäumen und Sträuchern gelb und braun verfärbt. Der Herbst ist wieder da, und mit ihm der Kürbis. Der orangefarbene Hokkaido muss nicht geschält werden, das macht ihn zum beliebtesten der vielen Sorten von Butternut- bis Muskatkürbis. Übrigens sind Kürbisse botanisch
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Lauter Lieblingsbilder: Das Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris widmet dem Maler Nicolas de Staël (1914–1955) eine große Retrospektive mit einer beeindruckenden Zahl von rund 200 Werken. Er malte unaufhörlich, über tausend Gemälde in den zehn Jahren seiner größten Produktivität, scherte sich wenig um die Meinungen
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Arte: Nicolas de Staël, einer der größten französischen Maler der Nachkriegszeit, war ein unermüdlicher Künstler, der in nur zehn Jahren über tausend Gemälde schuf und sein kurzes Leben ganz dem kreativen Schaffen widmete. Der russische Exilant wurde 1914 in Sankt Petersburg geboren und nahm sich mit nur 41
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Im Musée Marmottan: Jederzeit lohnt das Marmottan-Museum einen Abstecher – zu den dort ausgestellten Gemälden von Claude Monet gehören nicht nur Seerosenbilder aus seinem Garten in Giverny, sondern auch das berühmte »Impression, soleil levant«, das er im Hafen von Le Havre malte und das den Impressionisten den Namen
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Gastbeitrag von CHRISTOPH FISCHER: Bundeskanzler Olaf Scholz mundete das Fischbrötchen. Wenn man dagegen in die Gesichter von Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron und Gattin Brigitte schaute, konnte man da nicht so sicher sein. Vielleicht lag das auch nicht nur an den legendären Brötchen des Hamburger Fischmarktes, sondern auch daran,
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