Wochenendeinkauf: Unter den Markttagen in Tours ist der Samstag der lebhafteste, denn zum traditionellen Blumenmarkt auf der grünen Allee des Boulevard Bérenger kommen noch mehr als ein Dutzend weitere Händler mit Obst und Gemüse hinzu, die ihre Stände draußen vor der Matkthalle aufschlagen. Jetzt im Juli ließ das
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Schnuppertour: Im Mix der Frankfurter Baustile – von den rekonstruierten historischen Fachwerkhäusern der Altstadt rund um den Römer bis zur Skyline der gläsernen Bürotürme – trumpft die Kleinmarkthalle so gar nicht auf. Doch ihr unscheinbares Äußeres täuscht: Innen wird den Stadtbewohnern und Frankfurt-Besuchern so einiges geboten, zum Wochenende
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Epices Roellinger: Für echte Gourmets ist Olivier Roellinger eigentlich ein Begriff als genialer Drei-Sterne-Küchenchef aus der Bretagne. Bis zu sechs Monate mussten Gäste auf einen Tisch warten, das 2008 geschlossene »Maisons de Bricourt« war ein Wallfahrtsort für Feinschmecker und im Gastro-Olymp berühmt für Roellingers Gewürz- und Fischküche. Die
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Lieblingsort für Genießer: Was wäre Frankreich ohne seine schönen Markthallen und bunten Wochenmärkte? Avignon macht da keine Ausnahme. Meist ist es die saisonale Obst- und Gemüsefülle, die später im Jahr auf den Märkten der Provence und der Côte d’Azur so bunt und appetitlich in den Bann zieht, ob
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Ein Käse aus dem Loiretal: Es muss nicht immer Camembert aus der Normandie oder Brie sein. Diese beiden bekanntesten französischen Weichkäse aus Kuhmilch schmecken toll, ohne Frage, besonders wenn sie nicht aus der Großmolkerei kommen, sondern aus handwerklicher Herstellung mit Rohmilch. Der Galet aus pasteurisierter Kuhmilch ist nach
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Pariser Wochenmärkte: Diesmal hatte ich ein Hotelzimmer im 11. Arrondissement gebucht, in der Rue Saint-Sabin. Um 10 Uhr kam der Zug pünktlich in der Gare du Nord an, mit der Métro war schnell das Gepäck abgeliefert und ich binnen kürzester Zeit in Paris unterwegs – besser geht es
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Feines aus Frankreich: Konfitüren aus der Bretagne? Die Marmeladenmanufaktur La Cour d’Orgères wirbt mit »Fabrication artisanale«, traditioneller handwerklicher Herstellung, eingekocht wird der fruchtige Inhalt in Quiberon. Wilde Brombeeren, Kulturhimbeeren und Erdbeeren stammen tatsächlich aus der Bretagne, andere Früchte werden in höchster Qualität aus französischer Ernte herangeschafft, Blaubeeren aus dem
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Auf kurzem Weg aus der Region: Die rund 65.000 Einwohner der drittgrößten Stadt im Elsass kaufen sicher wie viele Franzosen vorwiegend in den riesigen Supermärkten am Stadtrand ein. Doch auch in der Markthalle mitten in der Altstadt wäre die Rundumversorgung möglich, und noch größer wird das Angebot, wenn
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Frankreichs Markthallen: Der Marché de Talensac in Nantes findet in und rund um ein nüchternes Gebäude aus Beton und Backstein mit Halbtonnendach statt, das 1937 eingeweiht wurde und dem man vermutlich mit geringem Aufwand zu einem attraktiveren Auftritt verhelfen könnte. 1975 wäre die Markthalle für ein Einkaufszentrum beinah
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Schwelgen an der Côte d’Azur: Klein und fein ist der »Marché provençal« im südfranzösischen Antibes. Unterm Dach vor sengender Sonne geschützt offerieren die Marktstände ihre Auswahl, und die Obst- und Gemüsehändler locken mit frisch geernteten Cavaillon-Melonen, Zitronen aus Menton, Zucchiniblüten, kleinen violetten Artischocken, Tomatenvielfalt und allem, was Korsika,
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Fin de siècle: Die schöne Jahrhundertwende-Halle am Quai de Monléon ist gar nicht zu übersehen, und mit ihrem senfgelben Putz, dem rötlichen Ziegelmauerwerk und den grünen Fensterläden passt sie sich gut ins Stadtbild von Menton ein, wo die Farbpalette der Fassaden von Gelb über Orange und Rosa bis zum
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Wo die Zitronen blühen: Der Ort mit dem mildesten Klima der französischen Riviera und einer Temperatur von 16 °Celsius im Jahresschnitt wird von den nahen Seealpen geschützt, die Berge halten alle rauen Winde fern. Italien ist schon ganz nah, nicht nur geografisch: Zitronen, einst wichtige Einnahmequelle, gedeihen prächtig
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