Wintergemüse: Wenn es auf den Winter zugeht und deutlich kälter wird, geht selbst bei Salatfans wie mir der Appetit auf Rohkost zurück. Für die Wintersalate von Radicchio bis Feldsalat bin ich auch an kühleren Tagen immer zu haben, doch Wurzelgemüse raspele ich nur in den warmen Monaten gleich
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Ganz nach Gusto: Das Erfreuliche an Linsen, Bohnen und Kichererbsen ist aus meiner Sicht, dass sie sich gut mit pikanten Gewürzen und aromatischen Kräutern vertragen, auch mit einer kräftigen »Überdosis« von beidem. Weiße Gigantes, die griechischen Riesenbohnen, mit viel Salbei zählen zu meinen Lieblingsrezepten, und mit Ras el-Hanout
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Russischer Salatklassiker: Auf dem Markt hatte ich Rote Bete gekauft, um einen Salat mit Räucheröl (wie gerade in Paris gegessen) auszuprobieren. Doch nun hatte mir meine Schwester schon zum zweiten oder dritten Mal von einem Salat aus »Mamuschka« von Olia Hercules vorgeschwärmt. Und da ich genau das Osteuropa-Kochbuch
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Salat aus der Pfanne: Mit dem leicht bitteren Radicchio, dem pfeffrigen Rucola und saurer Vinaigrette im Salat harmoniert süßes Obst bestens – hier gab es schon Rezepte mit köstlichen Pflaumen, mit Birne, mit Grapefruit, mit Orangen, mit Apfel und mit Trauben. Mit den letzten Trauben der Saison lässt
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Kohldampf: Wirsing, Weißkohl, Spitzkohl, die Saison für späte Sorten im Freilandanbau geht noch bis zum November. Ein bisschen Pepp verträgt auch der milde Spitzkohl. Der erste Versuch, den Krautsalat mit Chilis eine mexikanische Note zu verpassen, ging jedoch gründlich schief. Es war eindeutig »hot stuff« und des Guten
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Minutensalat aus dem Vorrat: An Kürze der Zubereitung kaum zu unterbieten – auf dem Heimweg gekauft und zuhause in wenigen Minuten auf dem Teller ist so ein Salat aus frischem Rucola und zwei Zutaten von der Antipasti-Theke. Rucola ist für einen Salat im Handumdrehen immer eine gute Grundlage,
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Frisch gekeimt: Ein Blick ins Kühlregal des Supermarkts ergab, dass das Sortiment gerade um Erbsensprossen erweitert wurde – da habe ich gleich zugegriffen. Linsensalate finden sich auf diesem Blog schon in vielen Varianten, mit Sellerie und Cranberrys oder Kürbis und Tomaten, mit Grillgemüse und Mozzarella, Brunnenkresse und Roter
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Erntezeit: Als Sommergemüse schmecken im Ofen gegarte Paprikaschoten besonders gut gefüllt als Hauptgericht, als sizilianische Peperonata auch als Beilage oder wie hier als eine Art italienischer Salat mit Tomaten, Mozzarella und Basilikum, in dem Kapern kräftig-würzige Akzente setzen. Für zwei Portionen: 4 rote Spitzpaprika • 3 EL Olivenöl 1
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Weißer Salat: Den Salat nur aus knackigem, hauchdünn gehobeltem Fenchel und einigen Stangen Staudensellerie findet man in den Küchen der Levante und Israels, doch auch in Italien weiß man die kräftig-aromatische Gemüsekombination zu schätzen – als »Insalata bianca« ist mir das Salatrezept mehrfach begegnet. Wenn man Fenchel und
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Buntes Potpourri: Weniger ist mehr, das gilt auch beim Käsesalat, und ein guter Bergkäse schmeckt mit ein paar Kräutern und nur ein, zwei weiteren Zutaten am besten – mit Birne und Walnüssen beispielsweise oder mit Radieschen und Gurke oder einfach nur viel Schnittlauch und Rucola. Eigentlich! Im Sommer
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Frühe Früchte: Erdbeeren und Spargel haben nicht nur zur gleichen Zeit ab Mai Saison, sie sind auch gute Freunde und passen durchaus in einem Salat zusammen. Erdbeeren steuern hier ihr Aroma eher zurückhaltend bei als fruchtige Komponente im Dressing. Doch sie sind auch starke Partner für andere Kombinationen,
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Knackig: Frühlingszeit ist Spargel- und Rhabarberzeit – warum also nicht beides mal kombinieren? In vielen Haushalten ist man bei beiden Gemüsen mit den Klassikern zufrieden: Rhabarber im Kuchen und der Erdbeerkonfitüre, Spargel wird gekocht und mit Kartoffeln und Schinken serviert. Dabei gibt es für Spargel wie für Rhabarber
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