Seebad am Ärmelkanal: Viel kleiner, als sein großer Ruf vermuten lässt, ist Étretat. Das Seebad an der normannischen Alabasterküste ist ein beliebtes Ausflugsziel für ganze Reisebusse mit Touristen – erst abends nach ihrer Abfahrt wirkt der Ort so beschaulich, wie es ein Dorf seiner Größe (1200 Einwohner) normalerweise
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Arte: Nicolas de Staël, einer der größten französischen Maler der Nachkriegszeit, war ein unermüdlicher Künstler, der in nur zehn Jahren über tausend Gemälde schuf und sein kurzes Leben ganz dem kreativen Schaffen widmete. Der russische Exilant wurde 1914 in Sankt Petersburg geboren und nahm sich mit nur 41
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Dokdoc.eu: So bekannt wie die benachbarte Provence ist die nach dem Fluss Drôme benannte Region nicht, aber es gibt in dieser südfranzösischen Landschaft ähnlich viel zu entdecken. Cornelia Frenkel widmet den Bergdörfern und Örtchen ein kurzes Porträt. Unbekanntes Terrain: Département Drôme https://dokdoc.eu/reisen/20391/unbekanntes-terrain Deutschlandfunk: Bis zur Jahrtausendwende steckte der
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NDR: Steile Klippen, geschützte Buchten, breite Sandstrände – nicht nur die spektakulären Felsbögen der weißen Kreideklippen von Étretat zählen zu den Attraktionen der Normandie. MareTV begleitet den Greenkeeper Serge Bruny auf den Golfplatz und den Kapitän eines Amphibienboots, geht mit Fréderic Legrand bei den Chausey-Inseln auf Hummerfang, folgt
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Arte: Die Pariserin Eloise ist Anfang 30, als sie beschließt, Biolandwirtin zu werden. Mit ihren beiden Kindern zieht sie in die Region Sarthe und beginnt, auf einem kleinen Hof Obst und Gemüse zu produzieren. Sie macht Praktika auf Biobauernhöfen, einen landwirtschaftlichen Fachabschluss, kontaktiert andere Landwirte, um sich ihre Modelle
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ZDF: Die Dokureihe »Traumorte« zeigt die schönen Seiten der Bretagne (die unterlegte Musik ist allerdings Geschmackssache). Die fast 3000 Kilometer lange Küste umfasst Granitfelsen wie versteckte Buchten und weitläufige Sandstrände. Die Reisedoku beginnt im Département Morbihan im Süden und folgt der Küste nach Norden nach Concarneau, Port-Louis und Brest
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Gleich fahre ich wieder: So war mittags beinah mein Fazit. Der Zwischenstopp in der Hafenstadt an der Seine-Mündung begann entmutigend: der Wetterbericht hatte für Mitte Juni anderes angekündigt, aber es war kalt, wolkenverhangen, regnerisch und windig, ich war viel zu sommerlich angezogen und fror. Im unwirtlichen Grau in Grau
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Bis mittags Nebel: Mittags stand mein Zwischenstopp in der Hafenstadt am Ärmelkanal kurz vor dem Aus – bei grauem, wolkenverhangenem Himmel, Wind und Nieselregen wirkte Le Havre ziemlich trist. (Little did I know). Doch ab dem Moment, als ich beim Office de Tourisme auf die Strandpromenade bog, wurde aus
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SWR: Von den Alpen bis zur Camargue – die Rhône entspringt in einem Gletscher der Schweizer Hochalpen und mündet nach 812 Kilometern im Süden Frankreichs ins Mittelmeer. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Fluss begradigt und sein Lauf korrigiert, um die Anrainer vor Hochwasser und Überflutung zu schützen,
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SWR 2: Am 6. Juni 1944 landeten alliierte Truppen in der Normandie. Der Radiobeitrag zu dieser legendären, auch mehrfach verfilmten militärischen Operation wurde im Juni 2019 gesendet – 75 Jahre später, ist aber jenseits des Jahrestags zeitlos interessant. Trotz ihrer Überlegenheit an Menschen und Material hatten die Alliierten ein
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Arte: Das Schloss Chambord liegt etwas abseits der Loire, unweit von Blois, inmitten eines großen Waldgebiets. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließ König Franz I. den grandiosen Renaissancepalast erbauen – architektonisch ist das monumentale Schloss von italienischer Baukunst beeinflusst, doch weder ist der Baumeister bekannt noch blieben
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SWR: »Ich bin froh, dass ich an der Grenze leb«, das hätte man vor vielen Jahrzehnten im Pfälzerwald nicht gehört. Ist Grenzregion überhaupt die richtige Bezeichnung? Die Grenze ist da zwischen Frankreich und Deutschland, dem Elsass und der Pfalz, aber für viele Menschen hier spielt sie keine Rolle mehr.
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