Das weiße Gold: Südlich der Loiremündung, unweit von Nantes, liegt die Ile de Noirmoutier vor der Westküste Frankreichs im Atlantik, die seit Anfang der 1970er-Jahre auch über eine Brücke erreichbar ist. Zuvor gelangte man nur über die Passage de Gois auf die rund 48 km² große Insel, eine
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Italienische Hülsenfrüchte: Im Juni freue ich mich auf frische Bohnen und Erbsen in Hülle und Fülle vom Wochenmarkt. Gab es früher außer den blassgelben Wachsbohnen und grünen Bohnen kaum Auswahl, ist heute die Vielfalt im Frühsommer deutlich größer, neben Dicken Bohnen gibt’s teils auch Borlotti-Bohnen aus Italien –
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Das Märchen von der Urmöhre: Lust auf Lila? Violette Kartoffeln, also alte Sorten wie die Vitelotte (blaue französische Trüffelkartoffeln) oder Blauer Schwede, waren erst der Anfang – in hippen Restaurants kamen sie vor allem in Form von Chips als farblicher Hingucker mit auf den Teller. Inzwischen sind auch
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Saveurs du Sud: Honig habe ich mir jedes Jahr aus der Ardèche mitgebracht. Mein Lieblingsimker aus Vallon Pont d’Arc hatte einen Miniladen im Ort, war aber auch auf den Wochenmärkten vertreten. Da er auch 500-Gramm-Gläser anbot, konnte ich ohne Weiteres einen Jahresvorrat mitnehmen. Groß meine Enttäuschung, als er
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Die Kunst des Kandierens: In der Stadt, in der Zitronen, Mandarinen und Orangen wunderbar gedeihen, wird aus den Zitrusfrüchten auch ein süßes Konfekt. Kleine Handwerksbetriebe wie die Maison Auer aus Nizza führen alte Traditionen in der Konservierung von Lebensmitteln fort. Die Kunden wissen es zu schätzen – trotz der
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Frisch gefroren: Die schmalen Gassen der verwinkelten, italienisch wirkenden Altstadt von Nizza sind voller kleiner Bistros und Bars, Wein- und Feinkostläden und unzähliger anderer Einkaufsadressen für Foodies, in denen Rosé und Olivenöl, frische Pasta und kandierte Früchte verkauft werden. Seit 1966 an der Place Rossetti in Nizza, gilt Fenocchio
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Fruchtiges im Glas: Wer in Paris schon auf kulinarischer Entdeckungstour war, weiß, dass es dort viele Spezialisten gibt – für Trüffel, Kaviar oder Honig, für Senf, Tee oder Champagner. Was die Boutiquen der Chambre aux Confitures führen, ist auch ohne Übersetzung offensichtlich. Wie helle Schmuckkästchen sehen die Läden
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Ab in den Süden: Die Côte d’Azur ist eigentlich für alles Mögliche bekannt, vom azurblauen Meer über Filmfestivals bis zu mondänen Riviera-Orten – nur nicht gerade für Bier. Im Weinland Frankreich sind einige »Hopfenhelden« aber gerade dabei, das zu ändern. Einer von ihnen ist Arthur Bonodot, der im
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French Look: In Hamburg bekommt französisches Design einen kleinen, aber feinen Auftritt. In der Interior- und Lifestyle-Boutique »Bon Voyage« ist die schicke Wohnkollektion von Sarah Lavoine exklusiv erhältlich. Immer mehr Designerinnen spielen in der stilvollen Wohnwelt der Pariser Design- und Innenarchitektur-Szene eine wichtige Rolle. Neben Inga Sempé, Matali
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Die kleine Weiße oder der große Auftritt? Im Kleiderschrank sind weiße Blusen verlässliche Allroundtalente – ein wandlungsfähiger Modeklassiker, der je nach Schnitt, Material und Kombination mal lässig, mal sportlich, mal klassisch oder elegant getragen werden kann. Und zu Business-Kostüm und Perlenkette als so bürotauglich wie bieder gilt. Von Kopf bis
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Einkaufslisten: Hobbyköche bevorzugen einfach erhältliche Zutaten und überschaubare Einkaufslisten, heißt es immer. Aber gibt es heute überhaupt noch schwer erhältliche Zutaten? Im Online-Handel sind exotische Gewürze aus jedem noch so fernen Winkel der Welt, neu entdeckte Superfoods, rare alte Getreidesorten und »Zauberpulver« von Alginat über gemahlene Blaubeeren und Spirulina
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Innen weich, außen knusprig: Cannelés, auch Canelé oder Cannelet geschrieben, die Minikuchen mit knuspriger Karamellkruste und luftig-weichem, mit Rum und echter Vanille aromatisiertem Teig sind eine Spezialität aus Bordeaux. Die Zuckerkruste der kleinen, sehr süßen Kalorienbombe ist gerade das gewisse Extra. Hobbybäcker kreieren auch Varianten mit Lavendel, Orangenblütenwasser
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