Gruß aus dem Gemüsegarten: Wie im gestrigen Salat spielt auch hier Farbe auf dem Teller eine Rolle. Aber problemlos können alle Gemüsesorten durch andere ersetzt werden, je nachdem, was gerade zur Hand ist. Wichtig ist nur ein Aspekt: Dieser Nudelsalat enthält deutlich mehr Gemüse als Pasta. Nur der Brokkoli und
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Foodtrend Rainbow: Immer bunter wird unser Essen, in allen Farben des Regenbogens – Rainbow-Bowls sind allgegenwärtig, schon zum Frühstück werden greigefarbene Mahlzeiten wie Porridge oder Müsli mit Obst oder Gemüse bunt aufgepeppt. Ich weiß nicht, ob bei diesem Trend, Gerichte aus dem Malkasten zu komponieren, Fotografen oder Köche Huhn
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Gekocht, nicht geschüttelt: Für den Salat werden die Paprika etwas angeröstet, die Bohnen kurz gegart, sodass sie noch knackig und bissfest sind. Die Zucchini dagegen bleiben roh. Dafür wird das Dressing gekocht, nach einem Rezept von Tina Nordström, das mich neugierig gemacht hatte. Hier sind also die Rollen
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Gemüse-Comeback: Einen ordinären Stinker hat »Berufsesser« Wolfram Siebeck den Blumenkohl mal genannt, später allerdings sein Urteil revidiert und sogar selbst Rezepte veröffentlicht, in denen das Gemüse aber meist gekocht wurde. Doch gerade der Hausmannskost-Klassiker – Blumenkohl als (zu weich) gekochte Beilage zu Fleisch, mit Semmelbröseln bestreut oder in
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Käse im Salat: Bei den Klassikern ist das immer so eine Sache… Was gehört rein? In welchen Mengenverhältnissen? Was muss, was kann? Das Besondere am Caesar Salad, dem Klassiker der US-amerikanischen Küche, sind weniger die Croutons noch der Römersalat, sondern vor allem das Parmesan-Dressing. Die italienischen Wurzeln sind klar zu
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Französischer Klassiker: Dieser Salat ist ein Resteessen, auch wenn das nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist. Ich hatte noch ein paar grüne Bohnen übrig, zwei überzählige Kartoffeln lagen in der Speisekammer, selbst der Salat war schon eine Woche alt, hatte sich aber in meinem formidablen Kühlschrank
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Kochen mit Ohrwurm: Meine Mutter hat noch Selleriesalat aus gekochtem Knollensellerie zubereitet, Essig, Öl, Salz, Pfeffer, fertig – für meine Schwester und mich nicht gerade unsere Lieblingsspeise als Kinder, mehr »iih, bäh«. Zudem überließ mir mein Vater eine Single der Old Merry Tale Jazzband, deren Stück mir geradezu (ironische?) Unterstützung der
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Bitter schmeckt besser: Für einen gemischten Blattsalat mit Essig und Öl braucht kein Mensch ein Rezept. Einfach verschiedene Blattsalate, Radicchio, Rucola und Chicorée in Streifen schneiden, Kräuter und Vinaigrette zufügen, fertig. Gibt’s bei mir mindestens jeden zweiten Tag. Wenn ich für mich alleine Salat mache, sehe ich zu,
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Süßes im Salat: Seit ich mal eine Zuckerfabrik besichtigt habe, ist meine Lust auf Süßigkeiten verschwunden (selbst Stress steigert bei mir nur den Heißhunger auf Fettiges und Salziges). Trotzdem habe ich häufig Datteln vorrätig, denn falls mich doch mal eine Süßes-her!-Attacke überfällt, schmecken mir getrocknete Datteln oder Feigen meist besser als Schokolade.
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In the Summertime: Vier Wochen Frankreich, vier Ferienwohnungen auf zwei Inseln, in drei Departements und einer Stadt – und alle küchenmäßig gut ausgerüstet, man hätte pfannen-, flammen- oder messermäßig nicht mal improvisieren müssen. Trotzdem gab’s mindestens fünf oder sechs Mal den gleichen Salat… Aber nicht, weil ich mich nur
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Italienische Hülsenfrüchte: Im Juni freue ich mich auf frische Bohnen und Erbsen in Hülle und Fülle vom Wochenmarkt. Gab es früher außer den blassgelben Wachsbohnen und grünen Bohnen kaum Auswahl, ist heute die Vielfalt im Frühsommer deutlich größer, neben Dicken Bohnen gibt’s teils auch Borlotti-Bohnen aus Italien –
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Kontrastprogramm: Gerade war ich ein paar Tage im Elsass auf Recherchereise. Bei Temperaturen über 30 °C und schwülem Wetter, stets mit grauen Gewitterwolken am Himmel – die reinste Waschküche. Dennoch saß ich in den Restaurants, die ich mittags und abends (genau, zweimal täglich!) für eine neue Reiseführerauflage ausprobiert
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