Foodtrends 2018: Die Küche der Levante soll in diesem Jahr noch stärker in den gastronomischen Fokus rücken, prognostiziert Hanni Rützler, deren alljährlicher, umfangreicher Food Report als seriöse Quelle vielfach zitiert und geschätzt wird. Damit meint sie zweierlei – die bereichernde Vielfalt an Hülsenfrüchten und Gewürzen und die Kultur des
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Foodtrends 2018: Gerade werden wieder die »Foodtrends« für das kommende Jahr ausgerufen, und so viel Unsinn auch dabei ist – dass im kommenden Jahr nach »from nose to tail« auch »from root to leaf« ein Thema sein soll, freut mich. Nicht nur beim Tier, auch beim Gemüse eröffnen
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Winterzeit, Wurzelzeit: Von vorgegarten, bereits geschälten und vakuumverpackten Knollen halte ich nichts, denn beim Kochen kann ich die Garzeit so dosieren, dass die roten Rübchen noch knackig sind. Etwas zeitaufwendiger, aber köstlich sind im Ganzen im Ofen gebackene Rote Bete – in der Salzkruste zubereitet oder in Alufolie
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Pflaumenessig: Zu Blattsalaten passen fruchtige Dressings mit Johannisbeeren oder mit Pflaumen- oder Birnenessig ganz ausgezeichnet. Pflaumenessig beispielsweise kann man auf mindestens zwei Arten selbst herstellen. In der ersten Variante lässt man Pflaumen mit Zucker und Gewürzen (beispielsweise Gewürznelken, Sternanis, Ingwer, Lorbeer oder Piment) oder Kräutern mehrere Stunden ziehen,
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Herbstzeit, Erntezeit: Im Oktober gibt es reife Zwetschgen und Pflaumen auf dem Markt. Eigentlich sind Zwetschgen kleiner, länglicher, dunkler und etwas säuerlich, die größeren und helleren Pflaumen dagegen gehen nicht so leicht vom Stein, sind süßer und haben eine »Naht« oder deutliche Furche. Die blau-violetten Früchte auf dem
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Pasta im Salat: Ein Salat, der Nudeln enthält, ist nicht immer gleich ein Nudelsalat. Meine Mengenlehre für gesunde Salatverhältnisse: Deutlich mehr Gemüse als Kohlehydratanteile. Hier gibt die sardische Pastasorte nur etwas Biss, und auch die getrockneten Cranberrys und die Granatapfelkerne sorgen nicht nur für farbliche Akzente, sondern auch
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Gruß aus dem Gemüsegarten: Wie im gestrigen Salat spielt auch hier Farbe auf dem Teller eine Rolle. Aber problemlos können alle Gemüsesorten durch andere ersetzt werden, je nachdem, was gerade zur Hand ist. Wichtig ist nur ein Aspekt: Dieser Nudelsalat enthält deutlich mehr Gemüse als Pasta. Nur der Brokkoli und
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Foodtrend Rainbow: Immer bunter wird unser Essen, in allen Farben des Regenbogens – Rainbow-Bowls sind allgegenwärtig, schon zum Frühstück werden greigefarbene Mahlzeiten wie Porridge oder Müsli mit Obst oder Gemüse bunt aufgepeppt. Ich weiß nicht, ob bei diesem Trend, Gerichte aus dem Malkasten zu komponieren, Fotografen oder Köche Huhn
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Gekocht, nicht geschüttelt: Für den Salat werden die Paprika etwas angeröstet, die Bohnen kurz gegart, sodass sie noch knackig und bissfest sind. Die Zucchini dagegen bleiben roh. Dafür wird das Dressing gekocht, nach einem Rezept von Tina Nordström, das mich neugierig gemacht hatte. Hier sind also die Rollen
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Gemüse-Comeback: Einen ordinären Stinker hat »Berufsesser« Wolfram Siebeck den Blumenkohl mal genannt, später allerdings sein Urteil revidiert und sogar selbst Rezepte veröffentlicht, in denen das Gemüse aber meist gekocht wurde. Doch gerade der Hausmannskost-Klassiker – Blumenkohl als (zu weich) gekochte Beilage zu Fleisch, mit Semmelbröseln bestreut oder in
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Käse im Salat: Bei den Klassikern ist das immer so eine Sache… Was gehört rein? In welchen Mengenverhältnissen? Was muss, was kann? Das Besondere am Caesar Salad, dem Klassiker der US-amerikanischen Küche, sind weniger die Croutons noch der Römersalat, sondern vor allem das Parmesan-Dressing. Die italienischen Wurzeln sind klar zu
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Französischer Klassiker: Dieser Salat ist ein Resteessen, auch wenn das nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist. Ich hatte noch ein paar grüne Bohnen übrig, zwei überzählige Kartoffeln lagen in der Speisekammer, selbst der Salat war schon eine Woche alt, hatte sich aber in meinem formidablen Kühlschrank
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