Capitale de la gastronomie: So wirbt Lyon für die kulinarische Vielfalt der Stadt, und tatsächlich habe ich in den vergangenen zehn Tagen dort nur gut gegessen, am besten im Imouto, aber auch sehr gut in der Bijouterie, im Grand Refectoire, bei Les Apothicaires und bei Monsieur P. Die
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Birnenzeit: Bevor die Saison wieder vorbei ist, kommt noch ein Salat mit Birne auf den Tisch. Ich esse Birnen roh am liebsten, will am Wochenende aber auch noch Birnenmus einkochen. Ein Klassiker wäre dieser Salat mit Birne, Staudensellerie, Walnüssen und einem Blauschimmelkäse wie Roquefort. Ich hab ihn mal
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Heimisches Superfood: Buchweizen ist kein Getreide, sondern ein Knöterichgewächs, verwandt mit Rhabarber und Sauerampfer. Die grünlich-braunen, dreieckigen Früchte sind die Samen der krautigen Pflanze, die beispielsweise in der Bretagne nach Jahren des Rückgangs wieder vermehrt angebaut wird (Buchweizen wird dort vorwiegend zu Mehl verarbeitet, um daraus herzhafte Galettes
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Da haben wir den Obstsalat: Bislang habe ich geglaubt, dass ich Früchte im Essen generell nicht mag, doch stelle ich gerade fest, dass das vor allem für warme Gerichte gilt, ob nun süß als Crumble, Kirschmichel oder Ofenschlupfer oder salzig als Lamm mit Pflaumensauce oder Hähnchen süß-sauer. Mit
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Schwäbisches Hanami: Das Landschaftsbild im Ermstal ist geprägt durch seine schönen Obstwiesen mit Zwetschgen-, Birnen- und Apfelbäumen und insbesondere mit vielen alten Kirschbäumen. Vor allem zur Blütezeit im Frühjahr, wenn die Kirschbäume ihre ganze Pracht entfalten, sind die Streuobsthänge am Albtrauf eine wahre Augenweide. Die Region um Metzingen, Glems, Bad Urach und Dettingen
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Sauer und süß: Obst im Essen mag ich eigentlich nicht, Toast oder Pizza mit Ananas oder gar süße Hauptgerichte à la Kirschenmichel sind nicht so meins. Wahrscheinlich, weil das Obst warm ist? Für Salat gilt meine Abneigung nicht, für Birnen und Äpfel finde ich vielseitige Verwendung zu bitteren
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Ton in Ton: Der Salat sollte eigentlich eher ein harmloser Scherz sein – eine Salatprinzessin ganz in Rosa. Der rosa Radicchio brachte mich auf diesen pastelligen »Ton-in-Ton«-Mädchensalat. Rein aus farblichen Gründen habe ich etwas von meinem Zwetschgenketchup für das Dressing verwendet und den Salat mit rosa Pfeffer, ein
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Zitrusfrüchte im Salat: Die schnelle Variante für einen Blattsalat mit Zitrusfrüchten und ein gutes Beispiel dafür, wie vorzüglich die Kombination von Fenchel, Nüssen und Obst funktioniert. Die Granatapfelkerne sorgen für farbliche Akzente und wie die Walnusskerne auch für mehr Textur. Dieser bunte, saftige, aromatische und knackige Salat mit
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Lass knacken: Statt der preiswerten, aber möglicherweise pestizidbelasteten Walnüsse aus Kalifornien vom Discounter habe ich französische Walnüsse im Naturkost-Supermarkt gekauft und glücklicherweise auch meinen Nussknacker gefunden. Früher hatte fast jeder Hof und kleinbäuerliche Garten einen Walnussbaum, auch bei meiner Oma gab es auf dem Weihnachtsteller nur Nüsse vom
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Pflaumenessig: Zu Blattsalaten passen fruchtige Dressings mit Johannisbeeren oder mit Pflaumen- oder Birnenessig ganz ausgezeichnet. Pflaumenessig beispielsweise kann man auf mindestens zwei Arten selbst herstellen. In der ersten Variante lässt man Pflaumen mit Zucker und Gewürzen (beispielsweise Gewürznelken, Sternanis, Ingwer, Lorbeer oder Piment) oder Kräutern mehrere Stunden ziehen,
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Herbstzeit, Erntezeit: Im Oktober gibt es reife Zwetschgen und Pflaumen auf dem Markt. Eigentlich sind Zwetschgen kleiner, länglicher, dunkler und etwas säuerlich, die größeren und helleren Pflaumen dagegen gehen nicht so leicht vom Stein, sind süßer und haben eine »Naht« oder deutliche Furche. Die blau-violetten Früchte auf dem
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Pasta im Salat: Ein Salat, der Nudeln enthält, ist nicht immer gleich ein Nudelsalat. Meine Mengenlehre für gesunde Salatverhältnisse: Deutlich mehr Gemüse als Kohlehydratanteile. Hier gibt die sardische Pastasorte nur etwas Biss, und auch die getrockneten Cranberrys und die Granatapfelkerne sorgen nicht nur für farbliche Akzente, sondern auch
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