Käse im Salat: Bei den Klassikern ist das immer so eine Sache… Was gehört rein? In welchen Mengenverhältnissen? Was muss, was kann? Das Besondere am Caesar Salad, dem Klassiker der US-amerikanischen Küche, sind weniger die Croutons noch der Römersalat, sondern vor allem das Parmesan-Dressing. Die italienischen Wurzeln sind klar zu
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Französischer Klassiker: Dieser Salat ist ein Resteessen, auch wenn das nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist. Ich hatte noch ein paar grüne Bohnen übrig, zwei überzählige Kartoffeln lagen in der Speisekammer, selbst der Salat war schon eine Woche alt, hatte sich aber in meinem formidablen Kühlschrank
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Kochen mit Ohrwurm: Meine Mutter hat noch Selleriesalat aus gekochtem Knollensellerie zubereitet, Essig, Öl, Salz, Pfeffer, fertig – für meine Schwester und mich nicht gerade unsere Lieblingsspeise als Kinder, mehr »iih, bäh«. Zudem überließ mir mein Vater eine Single der Old Merry Tale Jazzband, deren Stück mir geradezu (ironische?) Unterstützung der
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Bitter schmeckt besser: Für einen gemischten Blattsalat mit Essig und Öl braucht kein Mensch ein Rezept. Einfach verschiedene Blattsalate, Radicchio, Rucola und Chicorée in Streifen schneiden, Kräuter und Vinaigrette zufügen, fertig. Gibt’s bei mir mindestens jeden zweiten Tag. Wenn ich für mich alleine Salat mache, sehe ich zu,
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Süßes im Salat: Seit ich mal eine Zuckerfabrik besichtigt habe, ist meine Lust auf Süßigkeiten verschwunden (selbst Stress steigert bei mir nur den Heißhunger auf Fettiges und Salziges). Trotzdem habe ich häufig Datteln vorrätig, denn falls mich doch mal eine Süßes-her!-Attacke überfällt, schmecken mir getrocknete Datteln oder Feigen meist besser als Schokolade.
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In the Summertime: Vier Wochen Frankreich, vier Ferienwohnungen auf zwei Inseln, in drei Departements und einer Stadt – und alle küchenmäßig gut ausgerüstet, man hätte pfannen-, flammen- oder messermäßig nicht mal improvisieren müssen. Trotzdem gab’s mindestens fünf oder sechs Mal den gleichen Salat… Aber nicht, weil ich mich nur
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Italienische Hülsenfrüchte: Im Juni freue ich mich auf frische Bohnen und Erbsen in Hülle und Fülle vom Wochenmarkt. Gab es früher außer den blassgelben Wachsbohnen und grünen Bohnen kaum Auswahl, ist heute die Vielfalt im Frühsommer deutlich größer, neben Dicken Bohnen gibt’s teils auch Borlotti-Bohnen aus Italien –
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Kontrastprogramm: Gerade war ich ein paar Tage im Elsass auf Recherchereise. Bei Temperaturen über 30 °C und schwülem Wetter, stets mit grauen Gewitterwolken am Himmel – die reinste Waschküche. Dennoch saß ich in den Restaurants, die ich mittags und abends (genau, zweimal täglich!) für eine neue Reiseführerauflage ausprobiert
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Foodtrends 2017: In Joghurt gehören nur Früchte, Schokoladenstückchen oder Honig? Der britische Waitrose Food and Drink Report 2016 verkündete auf die selbst gestellte Frage »What we’ll be eating and drinking 2017?« unter anderem mit kaltgepresstem Wassermelonensaft und mit »vegetable yogurt«, also Joghurt, der statt mit Früchten mit Gemüse
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Rot-grüne Koalition: Guacamole, der cremige Avocado-Dip aus der mexikanischen Küche, ist bei Foodbloggern und als Aufstrich auf Brot in hippen Bistros gerade ausgesprochen angesagt. Beim Foodblog www.holyguacamole.de geht es sogar ausschließlich um Avocados… Und in Paris, genauer gesagt in SoPi (South Pigalle), dem Trendviertel am Fuß des Montmartre,
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Ratzeputz: Meist schaffen es Radieschen in meiner Küche gar nicht erst in den Salat, sondern wurden schon zum Frühstück weggeputzt. Bleiben dennoch mal vier, fünf Radieschen übrig, landen sie als knackig-scharfe Ergänzung im gemischten Blattsalat, den es fast jeden Tag zum Abendessen gibt. Auch im Kartoffel- oder Linsensalat
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Hacksalat: Anfang April ist das Wetter endlich richtig frühlingshaft, und das Gemüse-Angebot auf dem Wochenmarkt sorgt schon für Vorfreude auf kommende Genüsse: Grüner und weißer Spargel, Bärlauch und Erdbeeren sind im Angebot. Das letzte Bund Bärlauch wurde mir heute leider vor der Nase weggekauft, und mit Spargel und
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