3Sat: Niki de Saint Phalle (1930–2002) war eine der prägenden Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts – schon 1980 zeigte eine Retrospektive im Centre Pompidou in Paris drei Jahrzehnte ihres Schaffens. Das Besondere: Ihre Welt besteht aus Kurven, sie ist rund – so erläutert die Künstlerin selbstbewusst ihren »weiblichen Größenwahn«. Über
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NZZ: Im März 1871 rebellierte Paris gegen die Regierung und gründete eine autonome Kommune. Ein revolutionäres Projekt, das mit dem Tod vieler tausender Zivilisten und hunderter Soldaten, mehr als 230 abgebrannten Gebäuden in der »semaine sanglante« endete, der blutigen Woche. Genau 150 Jahre liegt der Aufstand zurück, und anlässlich
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Ein Gartenreich als Festsaal: Die ländliche Residenz in Weikersheim zeugt noch von den Zeiten, als die Kleinstadt im äußersten Nordosten Baden-Württembergs Stammsitz der Grafen und Fürsten zu Hohenlohe war. Das prächtige Renaissanceschloss, in den 1680er-Jahren im barocken Stil erweitert, und die spektakuläre barocke Gartenanlage bilden ein überaus sehenswertes Gesamtkunstwerk.
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Historische Gewächshäuser: Schon lange wollte ich endlich mal den Serres d’Auteuil einen Besuch abstatten, doch jetzt, im Sommer 2020, war auch nach dem Ende des Lockdowns der Zugang zu den ab 1898 erbauten historischen Gewächshäusern noch nicht wieder gestattet. Doch den Ausflug an den Rand des Bois de
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Babelville: Weil sich im »multikultig(st)en« Stadtviertel von Paris so viele Sprachen, Nationalitäten und Religionen vermischen, gilt der dichtbesiedelte Einwandererstadtteil im Nordosten als »Babelville«. Fleißige kistenschleppende Chinesen treffen auf Männer im Burnus oder der Djellaba und Afrikanerinnen in der farbenfrohen Kleidung ihrer Heimat, hier gibt es Synagogen und Moscheen,
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